my heart is in Ireland
  Country
 

 

Poblacht na hÉireann (irisch)
Republic of Ireland (engl.)

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Die grüne Insel hat faszinierende Landschaften, satte grüne Wiesen und Weiden, wildromantische Seenlandschaften, kilometerlange Strände, schroffe Felsen, viel Geschichte und vor allem gastfreundliche und humorvolle Iren.





Um es auf Gälisch zu sagen: Tá mé i ngrá le hÉirinn – Ich liebe Irland!


Die Republik Irland (auch Éire) 
ist ein Inselstaat in Westeuropa

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Er grenzt im Norden an Großbritannien, die West- und Südküste Irlands liegt am Atlantischen Ozean.


Geographische Lage:
Die Insel Irland liegt zwischen 51,5° und 55,5° nördlicher Breite und zwischen 5,5° und 10,5° westlicher Länge.

Die größte Nord-Süd-Entfernung beträgt 468 km, die größte Ost-West-Entfernung 275 km. Die Gesamtlänge der Küste beläuft sich auf 5631 km.
Gesamtfläche: 84 421 km²,  davon
Republik Irland: 70 282 km²
Nordirland: 14 139 km²





Die Insel unterteilt sich in die irische Republik und Nordirland,
das politisch zum Vereinigten Königreich gehört.
Irland ist bekannt für seine wunderschöne Landschaft sowie die Herzlichkeit seiner Bewohner.





Eire, so der gälische Name der Insel, ist traditionell in vier größere Privinzen eingeteilt.
 
Die Ulster (im Norden)
Leinster (Mitte bis Osten und Südosten) Dublin, Wicklow
Connaught (Mitte bis Westen) Galway Connemara
Muster (Süden) Kerry
 
Zudem ist das Land in 32 Grafschaften (Counties) aufgeteilt.
Die Counties Donegal (die nördlichste Gegend der Insel),
Cavan und Monaghan sind Teil der Republik Irland.


 
Irland wird von etwa 
5 Millionen Iren bewohnt


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Englisch ist Umgangssprache.

Nur in wenigen Gemeinden Westirlands reden die Einwohner noch in ihrer alten Landessprache miteinander.

Die Bewohner der Insel, die Iren.

(Man nennt sie sowenig Irländer, wie die Deutschen Deutschländer).

Die Mehrheit der Iren ist katholisch und 97% der Staatsbürger die der Republik Irland angehören, sind Nachfahren der Kelten.

Auch die Bildungseinrichtungen werden häufig von der katholischen Kirche geleitet.

Die irischen Kinder tragen Schuluniformen.



 

Der berühmteste moderne irische Tanz ist wahrscheinlich der Riverdance

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Besonders schöne Tanzszenen im Stile von Riverdance zu sehen im Musical von Michael Flatley „Lord of the Dance“.
 
 


Irland wird auch als die "Grüne Insel" bezeichnet, denn es gibt dort unzählige grüne Wiesen und Hügel, dafür aber wenig Bäume.





Abenteuer, Bier und Craic - das ist das irische ABC, das ein jeder erwartet, der die grüne Insel bereist, und das dem, der offenen Herzens Irland erkundet, auch geboten wird.


 
Das beginnt mit den wilden Landschaften im Westen und Norden, in denen Natur und Mensch noch eins zu sein scheinen, das setzt sich in den großen Städten fort, die trotz zahlloser Museen und luxuriöser Shopping Centres wie behagliche Kleinstädte wirken - von all den steinernen Zeugnissen der Vergangenheit ganz zu schweigen.





Es begegnet einem in den kleinen Dörfern auf dem Land, in denen jeder jeden kennt, und natürlich im Pub mit dem obligatorischen pint, dem Glas mit exakt 0,5694 l Bier. Und es endet stets im Craic, dem Spaß, der Lebensfreude, dem fröhlichen Beisammensein.




Dramatische Klippen, weite Moore und schier endlose Wiesen und Weiden, die in den legendären 40 Schattierungen von Grün aufleuchten, tragen ebenso zur Anziehungskraft bei wie die verschlafenen Dörfer, quirligen Städte und die Ruinen von Klöstern und Burgen. 




Doch was den ganzen Charme der Insel ausmacht ist nicht das Land allein, sondern die Iren mit ihrer liebenswerten und fröhlichen Lebensweise.


 
In Irland ist nahezu alles möglich. Nicht umsonst wird es in den alten, aber auch in neuen Büchern als Land der Heiligen und Gelehrten gepriesen. Heutzutage würde man eher sagen: das Land der charmanten Schlitzohren und Geschichtenerzähler. Nicht, dass die Iren lügen, sie sind lediglich Meister im Interpretieren der blutigen Geschichte und im Ausschmücken der manchmal recht harten Realität - oder, wie man dortzulande sagt, sie gehen ökonomisch mit der Wahrheit um.


 
Mehr als 40 Sorten Grün werden in Irland gezählt - am schönsten leuchten sie, wenn nach dem Regen die Last der Wolken verfliegt, und die Sonnenstrahlen ihnen Farbe, Leichtigkeit und Weite gibt. 




Es gibt jede Menge wunderbarer Pflanzen wie zB Fuchsienhecken und Palmen. Man findet an vielen Orten wunderschöne Ausblicke und anmutige, ruhige Plätze abseits der Straßen.





Im Landesinneren liegen viele Ebenen und Seen, die von hügeligen Landschaften umschlossen werden.
Die Westküste ist sehr felsig und es gibt dort zahlreiche kleine Inseln.





Der höchste Berg ist der Carrauntohill (1041m) in den südwestlich liegenden Macgillicuddy's Reeks.
Der Shannon, der von Nord nach Süd verläuft, ist der größte Fluss 350km lang.
Irlands längster See ist Lough Neagh.
Der Powerscourt-Wasserfall ist der höchste in Irland.
Die Ceide Fields im Norden von Mayo ist das größte Steinzeitdenkmal der Welt.
In Irland gibt es viele Nationalparks und sind über das Land verteilt.




Irland ist ein grünes Land . Die Iren sagen, dass sie 40 Shades of Green hätten, also 40 grüne Farbtöne. Irland ist ziemlich hügelig, obwohl es nach mehr aussieht als es ist.
Diese meisten „Berge“ sind zwischen 500 und 900 Meter…. Irland verfügt über sehr schöne Strände und über sehr viele Klippen. Die wohl berühmtesten sind die Cliffs of Moher, im Westen Irlands.


 
Immer wieder findet man zwischen den verschiedenen Grün auch mal wieder ein Haus – in kleinen Dörfern sind die Häuser sehr bunt angemalt.
 



Das Klima Irlands wird vom Golfstrom beeinflusst und ist daher recht mild



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Es regnet nicht immer, aber das Wetter kann sich auf der Insel schnell ändern.
Das Wetter ist sehr abwechslungsreich, aber anhaltende Schlechtwetterperioden sind selten.
Im Sommer herrschen durchschnittlich Temperaturen von 9-25 Grad Im Winter werden durchschnittlich 2-8 Grad gemessen. Die kältesten Monate in Irland sind Januar und Februar. Juli und August sind die wärmsten, Mai und Juni die sonnigsten.
Im Winter ist Schneefall selten, es kann aber Graupelschauer und kalte, böige Winde geben. Wetterfest sollte man auf jeden Fall reisen. Schauer - meist heftig aber kurz - kommen vor. Wer damit rechnet und darauf vorbereitet ist, der genießt die Schönheiten des Landes.
Die Temperaturen im Sommer bewegen sich zwischen 18 – 25 Grad und ein richtiger Ire wagt auch schon bei sonnigen 18 Grad den Sprung ins Meer. 



 

Die Irische Nationalknolle ist die Kartoffel

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ür viele ist ein Gericht ohne Kartoffel kein Essen und wird verschmäht.

Famine bedeutet übersetzt Hungersnot, im Zusammenhang mit Irland ist damit insbesondere der Zeitraum von 1845 bis 1849 gemeint. Von der damals in ganz Europa grassierenden Kartoffelpest war Irland besonders schwer betroffen, außerdem war die Kartoffel das Hauptnahrungsmittel der überwiegend ländlichen Bevölkerung, so das nach dem Ausfall mehrerer Ernten die Situation dramatisch war, heute würde man dieses als "Humanitäre Katastrophe" bezeichnen. 1,5 Millionen Menschen verhungerten, weitere 1 Millionen Iren verließen die Insel, überwiegend in Richtung Vereinigte Staaten, um so dem Hungertod zu entfliehen.
 


 

Irland ist das Land der Burgen und Schafe, der Elfen und Kobolde
und das Land der Regenbögen

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Viele Iren glauben daran, dass sich die “gefallenen Engel” die Insel mit ihnen teilen...
Schafe trafen wir viele, auch mitten auf der Straße...


Einen Regenbogen haben wir nicht gesehen, es schien ununterbrochen die Sonne...



 

Große und bekannte Städte in Irland sind: 
Dublin, Cork, Galway und Blanchardstown
 
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Dublin
der irische Name Baile Átha Cliath bedeutet soviel wie "Stadt an der befestigten Furt",
 
ist die Hauptstadt der Republik Irland und liegt in einem weiten Tal am Fluss Liffey.
Im Einzugsgebiet leben rd. 1.2 Mio. Menschen, d.h. jeder 4. Ire wohnt hier.
Es ist Irlands einzige Großstadt.
 
Die Bucht von Dublin reicht vom felsigen Howth im Norden bis zur Landspitze von Dalkey im Süden.
Im Hintergrund liegen die Wicklow-Mountains. Neben den imposanten öffentlichen Gebäuden und zahlreichen grossen Plätzen findet man in den breiten Strassen der Stadt viele elegante Villen aus dem 18. Jahrhundert. Die Strände und Berge der Umgebung sind beliebte Naherholungsziele der Dubliner.



 
Bus Eíreann veranstaltet Stadtrundfahrten und Ausflüge in die Umgebung von Dublin. Gut markierte Tourist Trails führen an den Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei.


Dublin Castle liegt auf einer Anhöhe westlich der Dame Street. Die Christ-Church-Kathedrale, eines der schönsten Bauwerke der Stadt, liegt am Ende der Lord Edward Street.
 

 

Zu Irlands Wahrzeichen gehören:
das Kleeblatt, die Rundtürme und das Keltenkreuz
 
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Shamrock
(Irisch seamróg, kleiner Klee) ist das inoffizielle Nationalsymbol Irlands.
 
Gemeint ist der irische Weißklee, botanischer Name "Trifolium Repens".
 
Das dreiblättrige Kleeblatt wurde von dem Heiligen St. Patrick als Visualisierung für die heilige Dreeinigkeit verwendet.


 
Am 17. März, dem irischen Nationalfeiertag St. Patrick's Day, trägt man oft echten Shamrock.
 

 
Ein besonders langsam handgezapftes Guinness, auf das ein irischer Penny gelegt werden kann ohne im Schaum zu versinken, wird auch als Shamrock bezeichnet.


 
Die freistehenden, schlanken Rundtürme (Round Towers) sind eines der historischen Wahrzeichen Irlands ca. drei stehen außerhalb (einer auf der Isle of Man und zwei in Schottland)


 

Die Geschichte von Nordirland ist eine komplizierte und sensible Sache

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Steht sogar im Reiseführer, das man auch als Ausländer mit Iren über bestimmte Themen NICHT streiten sollte.
Ethische Themen wie die Abtreibungsfrage sind besser nicht anzusprechen.
Bitte niemals Nordirland mit der Republik Irland verwechseln!



Die Iren, bekannt für die Wertschätzung der gepflegten Rede, haben zahlreiche berühmte Schriftsteller hervorgebracht: darunter Oscar Wilde, George Bernard Shaw, Samuel Beckett und James Joyce.


 

Sport
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Die Iren haben neben Golf noch weitere Nationalsportarten, das sind Hurling und Gaelic Football
 
Tennisplätze und Reitschulen gibt es in vielen Landesteilen
 
Pferderennen werden in Leopardstown, Fairyhouse (Irisches Grand National), The Curragh (Irish Sweeps Derby) und Punchestown (Austragungsort internationaler Querfeldeinrennen und Vielseitigkeitsprüfungen) veranstaltet.
 
Die unzähligen Flüsse und Seen machen Irland zu einem wahres Paradies für Angler. Barsche, Rudd, Dace (ein Weissfisch), Plötzen, Brassen, Forellen und Lachse kann man in unzähligen Gewässern fangen. Hochsee-Angeln ist ganz besonders beliebt.
 
Bergsteigen und Klettern ist auch in Irland möglich, u. a. in folgenden Grafschaften: Wicklow (Glendalough, Luggala), Donegal (Derryveagh Mountains, Lough Barra) und Galway (Colum Gowaun, Ben Corr).
Bergwandern bietet sich vor allem in den Bergen von Wicklow, Kerry, Donegal und Connemara an.
Drachenfliegen ist ebenfalls möglich.
 
Sehr beliebt sind Bootsfahrten auf den Flüssen Shannon und Erne und auf dem Grand Canal.
Die irischen Küstengewässer bieten gute Windsurf- und Segelmöglichkeiten sowie gute Tauchgründe mit einer vielfältigen Unterwasserfauna und -flora. Die Wassertemperaturen an der südwestlichen Küste liegen bei 17°C.
Die schmalen, wenig befahrenen Landstrassen sind ideal für einen Urlaub im Zigeunerwagen, in dem bis zu vier Personen Platz finden. Mit Pferd und Wagen durch Irland zu ziehen ist ein echtes Abenteuer.

Die Flagge


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Die Nationalflagge von Irland ist eine grün-weiß-orangefarbene Trikolore. Die Flagge ist rechteckig, wobei die Länge das Doppelte ihrer Breite beträgt. Die drei Farbfelder sind gleich groß, das grüne Feld befindet sich neben der Fahnenstange.

Die Flagge wurde 1848 von Thomas Francis Meagher basierend auf der franzöischen Trikolore eingeführt.
 
Erst seit dem Osteraufstand 1916, als sie über dem Hauptpostamt in Dublin gehisst wurde, wird die Trikolore als Nationalflagge anerkannt und ersetzte die älteren grünen Flaggen.

Die Trikolore ist heute die offizielle Staatsflagge.

Grün steht für die Insel und die katholische Bevölkerung, Orange für die protestantische Bevölkerung. Der weiße Streifen symbolisiert den Frieden dieser beiden Konfessionen.
 
Eine andere Deutung ist auch, dass das Grün für die Grüne Insel, das Weiß für die Katholiken (die Farbe des Papstgewandes) und das Orange für die Protestanten (die bei ihrer Landung von Wilhelm von Oranien angeführt wurden) steht
 
  
Die Nationalhymne
 Hymm Ireland
"Amhrán na bhFiann" (Das "Lied des Soldaten") ist die Nationalhymne von Irland.
Mit dem Liedtext von Peadar Kearney und der Musik von Kearney und Patrick Heeney wurde sie zuerst in "Irischer Freiheit" im Jahr 1912 veröffentlicht, obwohl sie bereits im Jahr 1907 komponiert worden war.
Das Lied war relativ unbekannt, bis es 1916 im Hauptpostbüro während des Osterfestes und danach in britischen Internierungslagern gesungen wurde. Das Lied wurde die offizielle Staatshymne im Jahr 1926, als es die inoffizielle Hymne "Gott schütze Irland" ersetzte.

"Gott schütze den König" fungierte als die Hymne des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland, bis der unabhängige Staat Irland 1922 ausgerufen wurde.
Bei nicht wenigen Iren verurachte die fortwährende Benutzung der Britsichen Hymne "God save the King" Irritaionen, so daß sich z.B. der irische Generalgouverneur James McNeill weigerte, sich an eine öffentlichen Veranstaltung im Dubliner Trinitätscollege teilzunehmen, als er erfuhr, daß das College beabsichtigte, die alte Hymne während seines Besuchs zu spielen.

Die Hymne besteht nur aus dem Refrain. Die ersten zwei Zeilen und die letzten zwei, zusammen gespielt, bilden den irischen 'Präsidentengruß', der immer dann gespielt wird, wenn der Präsident offizielle Veranstaltungen besucht..

In letzten Jahren hat eine Anzahl von irischen Zeitungen und Kolumnisten vorgeschlagen, diese Hymne durch eine neue irische Nationalhymne zu ersetzen, argumentierend, daß der aktuelle Wortlaut übertrieben gewalttätig und übermässig antibritisch sei. Andere wiederum behaupteten, daß die Melodie schwierig für die Orchester und Bands zu spielen ist, was Irland immer wieder bei Internationalen Ereignissen akustisch erfahren muss. Dennoch scheint es unwahrscheinlich, daß die Hymne kurzfristig geändert wird.

Sie können die Hymne, gespielt von der 'Army Band'
hier hören. Dazu benötigen Sie 'Real Player'.
Sie können eine Version hier herunterladen.

Falls Sie die Melodie auf einem Musikinstrument spielen möchten, finden Sie die Noten
hier.

Ein Ausschnitt der Nationalhymne (bestehend aus den ersten vier Takten gefolgt von den letzten fünf) dient als Salut für die Präsidentin.


Gälischer Text

Amhrán na bhFiann
Seo dhibh a cháirde duan Óglaigh,
Cathréimeach briomhar ceolmhar,
Ár dtinte cnámh go buacach táid,
'S an spéir go min réaltogach
Is fonnmhar faobhrach sinn chun gleo
'S go tiúnmhar glé roimh thíocht do'n ló
Fé chiúnas chaomh na hoiche ar seol:
Seo libh canaídh Amhrán na bhFiann.

Refrain:

Sinne Fianna Fáil
A tá fé gheall ag Éirinn,
buion dár slua
Thar toinn do ráinig chugainn,
Fé mhóid bheith saor.
Sean tír ár sinsir feasta
Ní fhagfar fé'n tiorán ná fé'n tráil
Anocht a théam sa bhearna bhaoil,
Le gean ar Ghaeil chun báis nó saoil
Le guna screach fé lámhach na bpiléar
Seo libh canaídh Amhrán na bhFiann.

Cois bánta réidhe, ar árdaibh sléibhe,
Ba bhuachach ár sinsir romhainn,
Ag lámhach go tréan fé'n sár-bhrat séin
Tá thuas sa ghaoith go seolta
Ba dhúchas riamh d'ár gcine cháidh
Gan iompáil siar ó imirt áir,
'S ag siúl mar iad i gcoinne námhad
Seo libh, canaídh Amhrán na bhFiann.

Refrain

A bhuíon nách fann d'fhuil Ghaeil is Gall,
Sin breacadh lae na saoirse,
Ta scéimhle 's scanradh i gcroíthe namhad,
Roimh ranna laochra ár dtire.
Ár dtinte is tréith gan spréach anois,
Sin luisne ghlé san spéir anoir,
'S an bíobha i raon na bpiléar agaibh:
Seo libh, canaídh Amhrán na bhFiann.

Refrain


Englische Übersetzung

The Soldier's Song
We'll sing a song, a soldier's song,
With cheering rousing chorus,
As round our blazing fires we throng,
The starry heavens o'er us;
Impatient for the coming fight,
And as we wait the morning's light,
Here in the silence of the night,
We'll chant a soldier's song.

Refrain:

Soldiers are we
whose lives are pledged to Ireland;
Some have come
from a land beyond the wave.
Sworn to be free,
No more our ancient sire land
Shall shelter the despot or the slave.
Tonight we man the gap of danger
In Erin's cause, come woe or weal
'Mid cannons' roar and rifles peal,
We'll chant a soldier's song.

In valley green, on towering crag,
Our fathers fought before us,
And conquered 'neath the same old flag
That's proudly floating o'er us.
We're children of a fighting race,
That never yet has known disgrace,
And as we march, the foe to face,
We'll chant a soldier's song.

Refrain

Sons of the Gael! Men of the Pale!
The long watched day is breaking;
The serried ranks of Inisfail
Shall set the Tyrant quaking.
Our camp fires now are burning low;
See in the east a silv'ry glow,
Out yonder waits the Saxon foe,
So chant a soldier's song.

Refrain


Deutsche Übersetzung

Wir singen ein Lied, ein Soldatenlied,
Im feurigen und brausenden Chor,
Während wir uns um unsere Lagerfeuer scharen.
Der sternenklare Himmel liegt über uns;

Verlangend nach der nahenden Schlacht
Während wir auf den Tagesanbruch warten,
Hier in der Stille der Nacht
Singen wir dies Soldatenlied.

Refrain:
Wir sind Soldaten, unser Leben gehört Irland;
Einige kamen von einem Land jenseits der Wellen.
Wir wollen frei sein, nichts anderes will unser irisches Volk

Sollen sich die Unterdrücker und Unterdrückten verstecken;
Heute Nacht kämpfen wir für unsere irische Heimat!
Für Irland, obgleich bei Sieg oder Niederlage,
Beim Donnern der Kanonen und Knall der Gewehre;
Wir singen dies Soldatenlied.

In den grünen Tälern und auf Berges Höhen
Kämpften unsere Väter schon vor uns.
Und eroberten unter der selben altehrwürdigen Flagge,
Welche nun stolz über unseren Köpfen weht.

Wir sind Kinder einer stets wehrhaften Nation,
der bisher noch nichts zur Schande gereichte.
Marschierend und dem Feind ins Gesicht blickend
Singen wir dieses Soldatenlied.

(Refrain)

Söhne der Gälen! Männer des Morgens!
Der langersehnte Tag bricht an;
Die tapferen angetretenen Kämpfer Irlands
Werden den Gegner in die Flucht schlagen.

Unsere Lagerfeuer sind inzwischen niedergebrannt;
Seht im Osten das silbrige Leuchten.
Dort drüben warten schon die Sachsen,
So stimmt nun an unser Soldatenlied!

(Refrain)
 
Quelle: http://www.flaggenlexikon.de/firl.htm 
 
 

Fotographien: Landschaft in Connemara © elfe
 
 
 
 
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